5 mögliche „Abnehmblocker” und ihre Signale:

Die Pfunde wollen einfach nicht schmelzen. Was, wenn man alles „richtig macht” und trotzdem nicht abnimmt? Stimmt etwas mit dem Stoffwechsel nicht? Wir nennen fünf Gründe!

Kilos verlieren mit regelmäßigem Sport und Diäten – klingt einfach und logisch, ist es allerdings nicht immer! Es gibt „stille“ Faktoren, die selbst ein guter Mediziner nicht erkennt, die aber den Stoffwechsel beeinflussen, den Fettabbau erschweren und sogar zu einer Gewichtszunahme führen.

1. Schilddrüse

Die Schilddrüse ist für den Energie-Stoffwechsel verantwortlich. Mehr Frauen, als Männer leiden unter einer Schilddrüsenunterfunktion. Diese sorgt für einen langsameren Stoffwechsel, die Folge: Schwierigkeiten beim Abnehmen, sogar Gewichtszunahme.

Symptome: Gewichtszunahme, Haarausfall, trockene Haut, Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, starke Perioden und Ermüdung.

Wie wird es getestet? Ein Internist kann den TSH-Gehalt im Blut überprüfen. Laut wissenschaftlichen Studien muss man bei einem TSH-Wert der oberhalb von 4,0 liegt um jedes Kilo weniger kämpfen.

Behandlung: Üblicherweise wird ein gering dosiertes Medikament verschrieben. Tritt keine Besserung ein, wird die Dosis erhöht oder ein Zusatz-Medikament empfohlen.

2. Hormone

Eine von zehn geschlechtsreifen Frauen hat das Polyzystische Ovarialsyndrom, eine Stoffwechsel-Störung, bei der die Eierstöcke zu viel des männlichen Hormons Testosteron produzieren. Dies kann neben Unfruchtbarkeit eine Insulinresistenz hervorrufen, welche eine übermäßige Fettspeicherung insbesondere an den Hüften begünstigt.

Symptome: Unregelmäßige Regelblutungen, verstärkte Gesichts- und Köperbehaarung, Akne sowie Schwierigkeiten, schwanger zu werden.

Wie wird es getestet? Ein Gynäkologe oder Internist kann den Hormonspiegel von Testosteron, Progesteron und Östrogen bestimmen und die Eierstöcke nach Zysten untersuchen.

Behandlung: Falls noch nicht praktiziert, ein gesünderer Lebensstil mit Sport und einer gesunden Ernährung. Bei einem erhöhten Insulinspiegel auf Kohlenhydrate und zusätzlichen Zucker verzichten. Sollte keine Verbesserung auftreten, wird ein Medikament verschrieben.

3. Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Die häufigsten Unverträglichkeiten gibt es gegenüber Nüssen, Milch, Gluten, Eiern, Soja und Getreide. Mindestens 1 von 10 Menschen sind betroffen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können eine Vielzahl an Ursachen haben, zum Beispiel ein Mangel an bestimmten Enzymen. Dies kann aufblähend wirken und zu einer Wasser-Gewichtszunahme führen.

Symptome: Zu den Symptomen zählen Aufgebläht sein, Verstopfung und Diarrhöe. Weitere Anzeichen können leichtes Asthma, Ekzeme, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen und Erschöpfung sein.

Wie wird es gestestet? Ein Selbsttest (Diät) bei dem für zwei Wochen zum Beispiel auf Gluten und Milchprodukte verzichtet und danach einmalig ein solches Produkt verzehrt wird, kann Klarheit bringen. Ein genaue Diagnose kann ansonsten ein Internist oder Gastroenterologe bringen.

Behandlung: Falls eine starke Überempfindlichkeit eingetreten ist, muss auf diese Nahrungsmittel verzichtet werden. Bei einer leichten Reaktion können tägliche probiotische Ergänzungsmittel möglicherweise helfen, Aufgeblähtheit und Wasser-Gewichtszunahme vorzubeugen.

4. Tabletten

Auch Medikamente können den Stoffwechsel beeinflussen. So können etwa Antidepressiva, Steroide und die Anti-Baby-Pille als unerwünschte Nebenwirkung eine Gewichtszunahme zur Folge haben.

Symptome: Die Gewichtszunahme durch Medikamente kann nach ein paar Wochen, aber manchmal auch erst nach einigen Monaten eintreten.

Wie wird es getestet? Dazu gibt es keinen einheitlichen Test. Überlegen Sie, ob ein neues Medikament eingenommen wurde, wenn man unerklärlich an Gewicht zunimmst.

Behandlung: Mit dem Hausarzt über alternative Behandlungen sprechen.

5. Falsche Ernährung

Jeder Mensch verwertet Lebensmittel auf unterschiedliche Art und Weise. Mittlerweile gibt es Diäten, die speziell auf den individuellen Stoffwechsel zugeschnitten sind. Nicht umsonst schwören Hollywood-Stars auf Metabolic Balance! Informiere dich bei einem Arzt darüber.

Kilos verlieren mit regelmäßigem Sport und Diäten – klingt einfach und logisch, ist es allerdings nicht immer! Es gibt „stille“ Faktoren, die selbst ein guter Mediziner nicht erkennt, die aber den Stoffwechsel beeinflussen, den Fettabbau erschweren und sogar zu einer Gewichtszunahme führen.

6.Chronische Entzündungen

Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewichtigkeit mit chronischen Entzündungen einhergeht. Zur Entstehung dieser Entzündungsprozesse liegen verschiedene Theorien vor, die Ernährung scheint dabei jedoch die Hauptrolle zu spielen.

Entzündungen können eine regelrechte Abnehmblockade sein, weil sie spezielle Hormone im Körper schwächen. Vor allem das Sättigungshormon Leptin ist hier entscheidend: Funktioniert das Hormon einwandfrei, reguliert es den Stoffwechsel, es wehrt Heißhunger-Attacken ab und sendet im Körper Signale aus, die die Fettverbrennung erhöhen. Kann das Leptin aber nicht mehr richtig arbeiten, verlangsamt sich der Stoffwechsel und man nimmt man automatisch schwerer ab. Ein weiterer Übeltäter im Zusammenhang mit Entzündungen ist das Bauchfett: Seine Fettzellen sind enorm aktiv, besonders die Stresshormone Cortisol und Adrenalin werden von ihnen angezogen. Letztere befeuern zusammen mit den Fettzellen die Entzündungen, woraufhin der gesamte Fett- und Zuckerstoffwechsel aus dem Ruder läuft. Ein Teufelskreis, den man jedoch mit den richtigen Tricks durchbrechen kann.

Symptome: Asthma, Allergien, Diabetes oder Depressionen sein – aber auch eine ständige Müdigkeit, wiederkehrende Erkältungen und eine Gewichtszunahme.

Wie wird es getestet? Eine Blutuntersuchung mit Fettsäure-Analyse ist vor Beginn der Behandlung anzuraten, ebenso fortwährende Kontrolluntersuchungen, welche den Fortschritt konkret dokumentieren. Siehe Zinzino Balance Test.

Behandlung: Vielleicht haben Sie schon einmal davon gehört oder darüber gelesen. Marine (Omega-3-) Fettsäuren EPA sowie DHA, so enthalten beispielsweise in Algen und Fisch, wirken einer verdeckten Entzündung wunderbar entgegen. Aufgepasst: Bei der wirksamen Bekämpfung stiller Entzündungen spielt die richtige Dosierung dieser speziellen Fettsäuren eine wichtige Rolle. Hier kommt es auf die genaue Bestimmung des AA/EPA-Quotienten an. Siehe Zinzino Health Protokol.

7 TIPPS, WIE MAN ENTZÜNDUNGEN REDUZIERT UND ABNIMMT

  1. Ausreichend Schlaf: Wer zu wenig oder unregelmäßig schläft, begünstigt chronische Entzündungen im Körper. Denn während des Schlafs laufen im Körper wichtige Reparaturprozesse ab, die Gifte und andere Stoffwechselabfälle ausspülen. Ohne die Reparatur werden die Körperzellen jedoch dauerhaft beschädigt und das Entzündungsmolekül Zytokin wird vermehrt ausgeschüttet. Sieben bis acht Stunden Schlaf sind laut Wissenschaftlern optimal, um dem vorzubeugen.
  2. Mehr Bewegung: Couching ist riskant, denn bei ihnen finden sich oftmals erhöhte Entzündungsfaktoren im Blut. Sport  hemmt derweil effektiv die Entzündungsprozesse im Körper – egal ob man joggen geht oder eine Stunde Power-Yoga absolviert. Nebenbei wird der Körper so auch schneller straff für die Bikini-Saison.
  3. Zucker und gesättigte Fettsäuren reduzieren: Zwei Übeltäter, die längst bekannt sind und mit denen sich die Brandherde im Körper vergrößern. Butter, Sahne und Fleisch stecken zum Beispiel voller ungesunder gesättigter Fettsäuren. Man sollte sie durch die gesunden ungesättigten Fettsäuren ersetzen, wie sie etwa in pflanzlichen Ölen, Nüssen oder Fisch vorkommen.
  4. Auf anti-entzündliche Lebensmittel setzen: Hierzu gehören Lebensmittel wie Lachs, Leinsamen, Chia-Samen und Walnüsse, die reich an Omega 3- und 6-Fettsäuren sind. Im Lachs steckt zudem das Super-Antioxidans Astaxanthin, ein Rotalgenfarbstoff, der entzündliche Vorgänge im Körper bekämpft. Viel Obst, speziell Beeren und Gemüse sollte ebenfalls auf dem Speiseplan stehen. So wird das Level des Hormons Leptin auf natürliche Weise reguliert und die Pfunde purzeln schneller.
  5. Stress abbauen: Der Zusammenhang zwischen Stress und Übergewicht wurde in zig Studien nachgewiesen: Schüttet der Körper vermehrt das Stresshormon Cortisol aus, wird automatisch der Fettabbau gehemmt. Kleine Auszeiten am Tag wie etwa zehn Minuten Meditation am Morgen oder ein Spaziergang an der frischen Luft können hier Wunder wirken.
  6. Tee mit Ingwer und Kurkuma: Beide Knollen wirken stark entzündungshemmend, gleichzeitig kurbeln sie den Stoffwechsel an. Eine Win-Win-Situation, wenn es ums Abnehmen geht.
  7. Entzündungen senken mit Nahrungsergänzungen: Wenn die Entzündungswerte besonders hoch sind, dann reicht eine Ernährungsumstellung gepaart mit mehr Bewegung und weniger Stress nicht aus. Dann muss man zusätzlich noch auf Nahrungsergänzungen zurückgreifen – zumindest, wenn man sich Medikamente ersparen will, die oftmals starke Nebenwirkungen haben.

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